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DARSTELLER

Tina Haas

Päpstin Johanna

Die gebürtige Hockenheimerin erhielt im Juli 2011 ihr Diplom mit Auszeichnung im Fachbereich Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Bereits während ihres Studiums war sie unter anderem in der Titelrolle Paula im Kindermusical „PAULAS REISEN“ von Konstantin Wecker (Prinzregententheater München), in Kurt Weills „STREET SCENE“ (Prinzregententheater München), sowie als Wendla in „FRÜHLINGS ERWACHEN“ (Deutsches Theater München) zu sehen.
Seitdem gastierte Tina an mehreren Landes-, Stadt- und Staatstheatern in Deutschland und Österreich, u. a. in den Stücken „THE FULL MONTY“ (Oper Dortmund), als Päpstin Johanna in „DIE PÄPSTIN“ (Schlosstheater Fulda, Theater Ingolstadt, Theater Nordhausen), als Mädchen in „DIE HEXEN VON EASTWICK“ (Musiktheater Linz), als junge Bonnie in „BONNIE UND CLYDE“ (Stadttheater Bielefeld), als Frieda Karcher in „KOLPINGS TRAUM“ (Opernhaus Wuppertal, LANXESS Arena), als Bäckersfrau bei „INTO THE WOODS“ (Theater Trier) und bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall in „MARIA IHM SCHMECKTS NICHT“. Auch in Musicalklassikern wie „HELLO DOLLY“ (Grenzlandtheater Aachen), „IM WEISSEN RÖSSL“ (Theater an der Rott), „HAIR“ (Domplatz Magdeburg), „EVITA“ (Theater an der Rott), „FOOTLOOSE“ (Staatstheater Darmstadt) und bei der „WEST SIDE STORY“ (Staatstheater Kassel) war Tina zu sehen.
Es ist ihre erste Produktion beim Kolping Musiktheater und sie freut sich auf die gemeinsame Arbeit.

Tina Haas ist Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins und der Orlandus Lassus Stiftung (Rotary Club).

Dennis Henschel

Gerold

Der gebürtige Gelsenkirchener begann seine künstlerische Karriere als Studiosänger bei Projekten der POP Akademie Köln sowie als Komponist und Texter u.a. für Kurzfilmmusik. Seine Gesangs-, Schauspiel- und Tanzausbildung absolvierte er bei namhaften Dozenten in Düsseldorf, Essen und Bochum. Seit November 2014 stand Dennis Henschel in der Welturaufführung des Stage Musicals „Das Wunder von Bern“ als Berni Klodt und Helmut Rahn im Hamburger Theater an der Elbe auf der Bühne. 2017 verkörperte er im gleichen Theater u. a. den Part des Axel Staudach in „Ich war noch niemals in New York“. In Füssen und Fulda steht er regelmäßig im Musical „Die Päpstin“ u. a. als Erstbesetzung des Gerold auf der Bühne, während er im Staatstheater Hannover den Riff in der „West Side Story“ gibt.

Marc Trojan

Anastasius

Der gebürtige Schwabe absolvierte seine Ausbildung an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. Es folgten Engagements auf Kreuzfahrtschiffen bis hin zum Landestheater Sachsen, wo er auf der Felsenbühne Rathen den Arthur Holmwood in Frank Wildhorns „Dracula“ spielte. Auch war er schon mit diversen Tournee Produktionen international unterwegs. Sein Weg führte von Italien über Österreich, Schweiz, Luxemburg bis nach Norwegen.

Zuletzt war Marc im Ensemble der Landgraf Produktion von „Evita“ zu sehen, in der Beziehungskomödie „Doch lieber Single“ als Frank und als Ensemble/Cover Brad bei den Schlossfestspielen Ettlingen in der „Rocky Horror Show“. Marc spielte beim Kolping Musiktheater die Rolle des Magaldi in „Evita“ 2017.

Michaela Schober

Mutter/Marioza

Ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin absolvierte Michaela Schober an der German Musical Academy in Osnabrück und studierte anschließend Vokalpädagogik am dortigen Konservatorium.
Nachdem sie als Preisträgerin beim Landeswettbewerb Gesang in Hagen hervorging, erreichte sie das Halbfinale beim Bundeswettbewerb Gesang. Seit 2004 stand sie regelmäßig auf der Bühne der Freilichtbühne Tecklenburg und verzauberte das Publikum dort unter anderem als „Nimue“ in CAMELOT, „Stiefschwester Mirinda“ in CINDERELLA, „Aloysia“ in MOZART! – DAS MUSICAL und als „Rosenfee“ in DIE SCHÖNE UND DAS BIEST. Darüber hinaus gehörte sie bei DRACULA, HAIR, JEKYLL & HYDE sowie LES MISERABLES zum Ensemble.
2008 bis 2010 gehörte sie in Oberhausen und Stuttgart „Cross Swing Gesang“ zum TANZ DER VAMPIRE-Ensemble, bevor sie sich ebenfalls in Stuttgart zum Ensemble der Produktion REBECCA zählen konnte. Als „Böse Stiefmutter“ erschreckte Michaela 2010 das junge Publikum in ASCHENPUTTEL – DAS MUSICAL. Im Sommer 2011 war Michaela Schober als „Soul Girl“ und im Ensemble von JESUS CHRIST SUPERSTAR auf der Tecklenburger Freilichtbühne zu erleben. Neben zahlreichen Konzertengagements präsentierte Michaela Schober 2013 ihre eigene Solo-CD „MUSICALS FROM THE HEART“. Weiterhin spielte sie die weibliche Hauptrolle „Giuseppina Verdi“ in der Welturaufführung von EIN LIED VON FREIHEIT – ROCKOPER. In der Welturaufführung von SOPHIES TRAUM in Essen verkörperte sie die „Elise“.
Sie startete als „Irene Molloy“ in HELLO DOLLY beim Kolping Musiktheater Schwäbisch Gmünd ins neue Jahr 2016. 
Ebenfalls seit 2016 war Michaela Schober Teil des LUTHER-Ensembles. 
Im Juni 2018 gestaltete sie als Frieda Esserlin in NIMMERWIEDERMEHR – DAS KINDERKRANKENHAUS VON ROTHENBURGSORT abermals eine Rolle in einer Uraufführung.
Michaela steht seit 2010 Musicalstar Jan Ammann bei seinen Solo Programmen („Lampenfieber,“ „Farbenblind“, „Musical“) als Duett-Partnerin zur Seite. Ende 2017 veröffentlichte sie ihr Live-Album „Auf der Straße der Erinnerung“ mit dem sie in verschiedenen Theatern in Deutschland auftrat.
Sie brillierte in den großen Konzertproduktionen im Colosseum Theater: dem „Mitternachtsball“ (2017 und 2018) und „When Musical Meets History“ (2019)
Seit 2019 ist die Sängerin u. a. wieder mit Jan Ammann unterwegs und bei den neuen Tourneeformaten „Der Galaabend des Musicals“ und „A Musical Love Story“ der Musicalexperten von Sound Of Music Concerts zu hören und zu sehen.

 

Simon Ihlenfeldt

Rabanus

Simon Ihlenfeldt ist Geschäftsführer der Online-Werbeagentur „tricksiebzehn“. 2007 begann er sich durch die Musical-Kids für Gesang und Schauspiel zu interessieren. Seitdem ist er fester Bestandteil verschiedener Gesangsensembles und war bei den Musical-Kids als ‚Quentin‘ in „Däumelina“, als Löwe in „Der Zauberer von Oz“, als ‚Peter Pan‘ und „Robin Hood“ zu sehen. Im Mai 2014 hat er ‚Troy Bolton‘ in Disney’s High School Musical gespielt. Hierfür wurde er mit dem Lotto Musiktheaterpreis 2013/2014 als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Seit 2011 ist Simon im Kolping-Musiktheater dabei: 2011 in der Rolle des Armand St. Just in The Scarlet Pimpernel”, 2012 in kleineren Rollen bei Sweet Charity”, 2013 in My Fair Lady” die Rolle des ‚Freddy Eynsford-Hill‘, 2014 Im weißen Rössl” in der Rolle des ‚Piccolo‘. Bei „Anatevka” als Perchik , bei „Hello Dolly” als Barnaby, und bei „Aida“als Mereb in Ägypten. Bei „Evita“ führte uns Simon als Erzähler Che durch die Geschichte der Eva Peron und bei „Manche Mögen’s Heiss“ im vergangenen Jahr als Joe/Josephine.

Kevin Tarte

Aeskulapius

Der in Seattle geborene und aufgewachsene charismatische Sänger Kevin Tarte absolvierte seine Ausbildung zum lyrischen Tenor an der renommierten Eastman School of Music in New York sowie an der Music Academy of the West in Santa Barbara.

Seit über 25 Jahren kann man ihn in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Bühnen der großen Musicalproduktionen und der Stadttheater in verschiedensten Rollen erleben. Neben Hauptrollen in Die Schöne und das Biest“, „Titanic“, 42nd Street“ und Sweeney Todd“ verkörperte Kevin in der Deutschlandpremiere im Jahre 2000 von „Tanz der Vampire“ die Rolle des Graf von Krolock, für die er auch im Dezember 2017 erneut für einige ausgewählte Vorstellungen an das Stage Theater an der Elbe in Hamburg zurückkehrte. Seit 2016 übernimmt Kevin regelmäßig die Rollen des Schattenmannes in Ludwig“ und des Rabanus in Die Päpstin“ im Festspielhaus Füssen und Theaterhaus Stuttgart. Im Januar 2019 debütierte er als Oliver Warbucks im Musical Klassikers Annie“. Nach seinen Interpretationen des Merlin in Artus Excalibur“ im Jahr 2016 und 2018 als Javert in Les Misérables“ kehrte Kevin im Sommer 2019 für die Rollen des Adriano Filotti in Don Camillo & Peppone“ und des Alexander Gromeko in Doktor Schiwago“ zu den Freilichtspielen Tecklenburg zurück.

Auch weiterhin steht Kevin zusätzlich wieder bei zahlreichen Konzertformaten auf der Bühne. Ob mit großer Orchesterbegleitung, seiner eigenen Band oder nur mit seinem Pianisten. Auch fernab der großen Musicalbühne zieht der stimmgewaltige Amerikaner seine Zuhörer regelmäßig in seinen Bann. Ein Highlight stellt seine Solo-CD Reflection“ dar. Mit aufwändigen Arrangements und mit der Unterstützung eines mehr als 70-köpfigen Sinfonieorchesters demonstriert Kevin damit eindrucksvoll seine Vielfältigkeit.

Mehr Infos auf WWW.KEVINTARTE.DE

Leon van Leeuwenberg

Arsenius und Ratgar

Der Holländer studierte Gesang, Gesangspädagogik und Schauspiel an der Hochschule für Musik in Rotterdam. Nach erfolgreichem Abschluss spielte er den Vater in der original deutschen Uraufführung von Die Schöne und das Biest“ in Köln. Im Anschluss spielte er den Kaiser Franz Joseph in Elisabeth am Theater an der Wien. Die Produktion Chicago führte ihn nach Wien, Basel, Düsseldorf und Berlin. In Berlin ließ er sich nieder und spielte dort in Falco meets Amadeus, Babytalk, Assassins, Sommernachtstraum und Fletsch. Viele Großproduktionen folgten: Les Miserables (Duisburg), Titanic (Hamburg), Hairspray (Köln), We Will Rock You (Köln, Zürich, Berlin, Basel, Essen, Frankfurt, München und Hamburg) und zuletzt Mary Poppins in Stuttgart. Aber auch in Stadttheatern ist er ein vielbeschäftigter Gast. Bielefeld, Kiel, Aachen, Klagenfurt, Stuttgart und Frankfurt waren einige Stationen. Am Contra-Kreis-Theater in Bonn war er in sechs Produktionen zu sehen und am Theater Hof in La Cage aux Folles, die Rocky Horror Show, Einstein und der kleine Horrorladen. Mit dem Großprojekt Luther war er auf Deutschlandtournee und beim Musicalsommer in Fulda 2018 spielte er in Friedrich, Kolpings Traum, der Medicus und natürlich die Päpstin.

Sebastian Lohse

Johannas Vater

Der in Wolgast geborene Sänger und Musiker begann seine musikalische Ausbildung am Dresdner Konservatorium. Nach Flöte, Klarinette, Gitarre und Klavier studierte er nach dem Abitur vor allem intensiv Gesang bei Victoria Promny und Schauspiel bei Thea Elster.
Sein weiterer Weg führte ihn zu diversen Gesangsmeisterkursen und einem Studienaufenthalt in Italien. Nebenbei absolvierte er eine Karriere als europaweit gefeierter Rockmusiker und studierte Musikwissenschaften, Germanistik und Soziologie an der TU Dresden.
 Zahlreiche Auftritte mit verschiedenen Projekten und Bands führten Sebastian Lohse immer wieder auf Tourneen im In- und Ausland. Futurum, seine rockmusikalische Adaption der Liederzyklen Robert Schumanns wurde zu diversen Festivals und Schumannfesten eingeladen.
Neben eigenen Bühnenprogrammen und Musikproduktionen arbeitet er auch als Komponist und Texter für andere Künstler, tritt bei Theater- und Musicalproduktionen als Sänger und Schauspieler in Erscheinung und ist als Sprecher in Dokumentationen und Filmen zu hören. Hier einige Stationen der letzten Jahre: Richard-Wagner-Festspiele Dresden, Thomas-Müntzer-Spiele Mühlhausen, Musicalsommer Fulda, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Theater Minden, MS Europa I & II, Nationaltheater Luxemburg, Deutsches Theater München, Schloßfestspiele Schwerin.
Seine neueste Komposition ist das Kinder-Märchenmusical „Rotkäppchen und der Wolf“, erschienen im Wunderhaus Verlag, bei dem er u.a. dem Wolf seine Stimme leiht.

Lara-Maria Gehrung

Junge Johanna

Lara-Maria ist Schülerin am Parler Gymnasium in Schwäbisch Gmünd.
Ihre Liebe zu Tanz und Musik hat Lara-Maria schon sehr früh entdeckt.
Bereits im Alter von 3 Jahren hat sie mit Ballett angefangen und Bühnenerfahrung bei Ballettaufführungen der Ballettschule Sabine Widmann gesammelt.
Von November 2018 bis Mai 2019 durfte sie beim Stage Musical Anastasia, im Palladium Theater in Stuttgart, die Rolle der jungen Anastasia spielen.

Melanie Friederich

Richild

Melanie ist 1991 geboren und schon immer ein begeisterter Musicalfan! Seit 2006 spielt sie größere Rollen im Ensemble der Musical Factory (ehemals Musical Kids). Zuletzt war sie in dem Musical Hairspray in der Rolle der Velma van Tussel „Miss Baltimore Crabs” zu sehen. Bei „Manche Mögen’s Heiss“ 2019 übernahm sie die Rolle der Dolores von den Society Syncopators. Dieses Jahr spielt sie die Richild, Ehefrau von Gerold.

Valentin Schaumann

Junger Johannes

Valentin Schaumann besucht die Franziskus Grundschule in Schwäbisch Gmünd und spielt in seiner Freizeit gerne Tennis und Kontrabass. Beim Kolping-Musiktheater steht Valentin als Johannas Bruder nach EVITA zum zweiten Mal auf der Bühne.

Gabriel Kowak

Johannes

Gabriel kam 2014 nach Schwäbisch Gmünd, als Teil der Musical Factory. Dort war er zuletzt als Edna Turnblad in „Hairspray“ zu sehen. Wenn er nicht gerade mit Theater beschäftigt ist, findet man Gabriel vor allem am Schreiben: ob in seinem Job als Web-Texter oder beim Konzipieren von Filmen, Serien und Romanen – Sprache und Geschichten sind sein Steckenpferd. „Die Päpstin“ ist die dritte Inszenierung, die Gabriel als Regieassistenz im Kolping Musiktheater begleitet und im Ensemble mitspielt.

Wolfgang Schultes

Kaiser Lothar

Erste Theatererfahrung sammelte er beim Studententheater der PH Schwäbisch Gmünd mit Stücken von Sławomir Mrożek und Dario Fo und mit „Jazz und Lyrik“-Projekten. Seit über 30 Jahren bei den „G´nitze Knollenstiefeln“, der Theaterabteilung des Turnvereins Wißgoldingen, in verschiedenen Charakterrollen aktiv. Als Konrad III war er bei der Uraufführung der Staufersaga 2012 und auch 2016 mit dabei. 2014 folgten Auftritte bei der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd mit dem Theaterprojekt „Europapark“ und als Leopold Mozart beim Singspiel „Ich habe ihn gekannt“ von Stephan Kirchenbauer-Arnold mit dem Liederkranz Weiler (Wiederaufführung 2015/16).

Christian Unger

Bischof Fulgentius und Kommandant

Christian Unger kam schon während der Schulzeit mit Theaterarbeit in Kontakt. Er wurde Mitglied der Schultheater AG und nahm an Projekten der örtlichen Musikschule teil. Während seines Studiums schloss er sich einer französichsprachigen Studententheatergruppe an. Seit 2006 ist er nun an einem Schorndorfer Gymnasium als Lehrer tätig. Für die dortige Schultheater-AG war er zwischenzeitlich 11 Jahre verantwortlich. Er erwarb dabei auch eine Theaterlehrer-Zusatzqualifikation beim Jungen Ensemble Stuttgart (JES). Christian kam 2017 zum Kolping-Musiktheater und debütierte bei „EVITA” 2018 in diversen Ensemble Rollen. Bei „Manche Mögen’s Heiss“ 2019 übernahm er die Rolle des Gangster-Bosses Spats Palazzo.

Herbert Schmid

Papst Sergius

Seit über 35 Jahren singt er im Männerchor des Gesang- und Musikvereins Iggingen. Bei den örtlichen Vereinen sammelte er in dieser Zeit auch seine Theatererfahrung. Bei der Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd wirkte er beim Musical „dr’Igginger Bänklesweg“ als singender, walzertanzender älterer Herr mit. Seinem Spiel ist anzumerken, dass er sich auf der Bühne pudelwohl fühlt. Die große Herausforderung des Kolping Musiktheaters meisterte er bei „Anatevka“ bravourös und ist seitdem in unserem Ensemble.

Uwe Kreusel

Reliquienhändler

Uwe ist 1969 in Schwäbisch Gmünd geboren und von Beruf Sozialversicherungsfachangestellter. Seine Theatererfahrungen sammelte er bei Gmünder Bühne (seit 2002), in der „Staufersaga“ 2012+2016 als Patriarch von Jerusalem, in „Gaude Munde“ 2014 bei der Landesgartenschau als Abt Kraft und 2017 bei „Luther – Höllenfeuer“ als Bruder Johann Petzensteiner. Im Kolping Musiktheater wirkte er bereits in früheren Produktionen und ist seit 2010 Inspizient. Uwe singt in verschiedenen Chören.

Inge Kopp

Wahrsagerin

Stand schon von 1957 bis 1960 als Solistin auf der Bühne des Musiktheaters. So brillierte sie als Klärchen im „Weißen Rössl“ und erwarb sich große Anerkennung mit der Hauptrolle der Landstreicherin Berta in C.M. Ziehers „Die Landstreicher“. Nach familiär und beruflich bedingter Auszeit kehrte sie 1986 in den Kolpingchor zurück und schlüpft seitdem fast ohne Unterbrechung immer wieder in die unterschiedlichsten Rollen. Dabei kommt ihr gesangliches aber v.a. schauspielerisches Talent zum Tragen und ermöglicht ihr, den Figuren mit Ihrem Charakter und dem immer spürbaren Spaß am Singen und Darstellen den nötigen Ausdruck zu verleihen.

Isabell Sofka

Livia

1993 in Schwäbisch Gmünd geboren, machte Abitur nach ihrer Berufsausbildung und studierte Psychologie an der Universität Tübingen. Mit 8 Jahren begann Sie mit dem Klavierunterricht, spielte weitere Instrumente wie Gitarre, Orgel, Trompete, Geige. In verschiedenen Gesangsausbildungen hat sie großen Spaß an vokaler Musik aller Genres. Seit vielen Jahren singt sie bei verschiedenen Chören und Ensembles und ist auch solistisch unterwegs. Ihr Kolping Musiktheaterdebüt hatte sie letztes Jahr bei „Manche Mögen’s Heiss“ in der Rolle der Mary Lou der Society Syncopators.

Barbara Streit

Appolonia

Barbara Streit, Gmünderin, wurde 1996 geboren, studiert Interaktionsdesign an der HfG Schwäbisch Gmünd und leitet ein Design Startup. Das erste Mal war sie beim Kinder-Kino-Festival Schwäbisch Gmünd 2010 in einem Kurzfilm auf der Leinwand zu sehen. Danach spielte sie u.a. bei der Musical-Factory Schwäbisch Gmünd (ehemals Musical-Kids!) 2014 Gabriella Montez in Disney’s „High School Musical“, 2016, Lady Marian in „Robin Hood“. Für diese Rolle wurde sie im selben Jahr beim Europäischen Jugend Musical Festival für den Preis als „Beste Schauspielerin“ und „Beste Sängerin“ nominiert. Beim festivalinternen Songcontest belegte sie den ersten Platz in der Kategorie 14-24 Jahre. 2018/2019 spielte sie Tracy Turnblad im Musical „Haispray“. Beim Kolping Musiktheater steht sie seit 2015 auf der Bühne, bei „Anatevka“ als Tochter Chava, 2016 bei „Hello Dolly“ als Ermengarde, 2017 in „AIDA“, 2018 als Perons Geliebte in „EVITA“ und bei „Manche Mögen’s Heiss“ spielte sie die Hauptrolle der Sugar.

Leonie Gunzenhauser

Frau im Heerlager

Leonie ist 1991 in Schwäbisch Gmünd geboren und Fachlehrerin für Sonderpädagogik in Esslingen. Zur Zeit macht sie eine Weiterbildung zur Musik – und bewegungspädagogischen Fachkraft. Sie spielt Geige im Bettringer Orchester. Seit der Produktion „Anatevka“ ist sie mit kleinen Rollen im Kolping Musiktheater, auch bei der Staufersaga und Kindermusicals hat sie mitgewirkt. Leonie spielt bei der Musical Factory seit der Jubiläumsgala 2017 und „Hairspray“ mit. Bei „Manche Mögen’s Heiss“ 2019 übernahm sie die Rolle der Olga der Society Syncopators.

Lukas Spille

Bruder Thomas

Aufgewachsen in Schwäbisch Gmünd, steht seit vielen Jahren mit großer Begeisterung auf der Theaterbühne. Er kam erstmals in zahlreichen Schultheaterproduktionen des Parler Gymnasium mit dem Theater in Kontakt. Er spielte am Studenten-theater der Universität Hamburg und ist seit zehn Jahren Mitglied der Theatergruppe „ThetraPack“ in Schwäbisch Gmünd.
Bei „Hello Dolly“ 2016 und „Manche Mögen’s Heiss“ 2019 hat er neben der Regieassistenz uns auch mit seiner Schauspielkunst erfreut.

Hubert pAUELS

kARDINAL THEODORUS UND aRZT

Singt aktiv seit über 27 Jahren im Kolpingchor und ist seit mehreren Jahren Vorstand des Chores. Immer wieder ist er in kleinere Rollen beim Kolping Musiktheater auf der Bühne zu sehen. So verkörperte er in „My Fair Lady“ den resoluten Kneipenwirt George und führte 2014 als Reiseleiter die Gäste ins „Weiße Rössl“. Bei „Anatevka“ schlüpfte er in die Rolle des Awram, ein Buchhändler. Bei „AIDA“ durfte er sich als Krieger auf nach Ägypten machen. Hubert ist im Bühnenbildteam dabei und immer Teil unseres Ensembles auf der Bühne.

sEBASTIAN sCHMID

qUACKSALBER

Er engagiert sich seit seinem 16. Lebensjahr in seinem Heimatort Iggingen in einer Laientheatergruppe und spielt mit viel Freude die unterschiedlichsten Rollen. Im Jahr 2014 schnupperte er erstmals „Musicalluft“ bei der Aufführung „dr`Igginger Bänklesweg“ auf der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd. Seit 2015 beteiligt er sich an den Produktionen des Kolping Musiktheaters. Bei „Manche Mögen’s Heiss“ spielte er einer der Ganoven.

Peter heusser

Hofmarschall und päpstlicher Beamter

Kam 1993 von Berlin nach Schwäbisch Gmünd. Beim Kolping Musiktheater spielt er bereits seit 2013 in Musicalproduktionen mit und arbeitet beim Bühnenbauteam. Bei der Neuköllner Oper (Berlin, Winfried Radeke) war er bei der „Bettleroper“ als auch in „Amphitrion“ beim Bühnenchor und in Nebenrollen auf der Bühne. Bei „Manche Mögen’s Heiss“ letztes Jahr übernahm er die Rolle des Mr. Bienstock.

Und der

Kolping Bühnenchor mit

Heidrun Bareis, Lisa Bauer, Kerstin Bittner-Kiefer, Gabriele Geyer, Heike Groll,
Lisa Helling, Heike Holder, Franziska Huber, Susann Huschka, Margret Klein-Friedel,
Brigitte Koch, Norbert Luschka, Matthias Mansel, Petra Pauels, Christine Petraschke,
Joachim Reismüller, Isabel Roloff, Ellen Sonnentag, Anita Stütz-Breu, Bernhard Swiecznik,
Veronika Veit, Susanna Wamsler

Stauferlöwen Saber One

Mark Wamsler
Reiner Götz
Christian Schieb
Robert Schwarz
William Ward
Norbert Casper
Jürgen Musch

Kinder

Aaron Gehrung
Jakob Kern
Bernardo Sitges Huber
Henry Webel
Linus Webel

BALLETT

Ekaterina Andreeva
Mona Kolb
Anik Riedel
Christina Mueller
Milena Klein
Theodora Rieger
Selina Holzinger
Katja Schüle